Durch eine angepasste Infrastruktur die Mobilität der Menschen der Samtgemeinde sicherzustellen und dabei gleichzeitig die Gefährdungen wie auch die Belastungen durch Lärm und Abgase zu reduzieren, bleibt eine lokalpolitische Daueraufgabe. Dabei sind mehrere Handlungsfelder zu betrachten. Konkret setzten wir GRÜNE uns dafür ein, dass
- die Ortskerne verkehrsberuhigt sind (Tempo 30-Zonen, Schulstraßen, Fußgängerüberwege), wobei neue Gestaltungsmöglichkeiten der StVO konsequent genutzt werden sollen,
- die Gehwege barrierefrei sind,
- das Angebot durch den ÖPNV schrittweise weiter ausgebaut wird,
- der AST erhalten bleibt,
- die Fahrpläne sich insbesondere auch nach dem Bedarf der Schüler*innen und Schüler richten,
- im öffentlichen Straßenraum mehr E-Ladesäulen installiert werden,
- innerorts mehr Platz und damit mehr Sicherheit für Menschen zu Fuß und für Menschen mit Rädern und Rollern eingeplant wird,
- insbesondere die Sicherheit auf den Wegen zu den Kitas wie auch zu den Schulen verbessert wird,
- das Radverkehrskonzept vollständig umgesetzt wird (Lückenschlüsse im Veloroutennetz, Radschnellwege zwischen den Gemeinden),
- sichere, überdachte Abstellmöglichkeiten (ggf. mit E-Bike-Lademöglichkeiten) aufgebaut werden (Radinfrastruktur als eigenständige Haushaltsposition mit Zeitplan und Vollständigkeitsziel),
- ein Carsharing-Angebot eingerichtet wird,
- insgesamt ein Umdenken hinsichtlich der Priorität des motorisierten Verkehrs zu mehr Gleichberechtigung stattfindet.
Unser Ziel ist es, eine Wende zu mehr nachhaltiger Mobilität auch in der Samtgemeinde Tostedt zu erreichen.





