Gleichstellung meint nicht Gleichmacherei – im Gegenteil! Es gilt die Bedürfnisse aller Menschen in unserer Gemeinde zu erkennen, zu respektieren und ihnen durch entsprechende Konzepte eine gleichberechtigte Teilhabe am öffentlichen Leben zu ermöglichen.
Die Gestaltung des gesellschaftlichen Miteinanders muss sich veränderten Lebensentwürfen und Rollenbildern gegenüber öffnen. Besonders wichtig ist uns ein sensibler und wertschätzender Umgang mit vielfältigen Lebensmodellen. Gleichberechtigung muss unabhängig von Geschlechtern, Religionen, Herkunft und Alter gelebt und anerkannt werden.
Unser Ziel: Gemeinsam mit Ihnen in unserer Samtgemeinde die Voraussetzungen für alle Menschen stärken, verbessern und entwickeln!
Oft weisen Jugendliche auf rassistische Diskriminierung, aber auch auf Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung hin. Hier sollte geprüft werden, ob eine Antidiskriminierungsstelle eingerichtet werden kann, an die sich Menschen niederschwellig wenden könnten.